Mode

Dresscodes erklärt: Von Smart Casual bis Black Tie

15. Februar 2026

Die Einladung ist da, die Vorfreude groß – doch dann liest man das Kleingedruckte: „Dresscode: Smart Casual“. Sofort beginnt die Unsicherheit. Ist eine Jeans okay? Muss es eine Krawatte sein? In einer Welt, in der Moderegeln immer lockerer, aber auch komplizierter werden, bringen wir Licht ins Dunkel.

1. Smart Casual: Die goldene Mitte

Smart Casual ist wohl der am häufigsten missverstandene Dresscode. Er verlangt eine Mischung aus Eleganz und Lässigkeit. Für Herren bedeutet das: Eine Chino oder eine sehr dunkle, saubere Jeans kombiniert mit einem Hemd oder einem hochwertigen Poloshirt. Ein Sakko ist optional, wertet den Look aber sofort auf. Damen greifen zu einer Stoffhose mit einer schicken Bluse oder einem eleganten knielangen Kleid.

2. Business Casual vs. Business Attire

Im Büro geht es oft förmlicher zu. Business Casual erlaubt den Verzicht auf die Krawatte, verlangt aber dennoch ein Sakko und Lederschuhe. Business Attire (oder Business Formal) hingegen lässt keinen Spielraum: Der komplette Anzug in gedeckten Farben (Dunkelblau, Anthrazit) ist Pflicht.

3. Besondere Anlässe: Hochzeiten und Galas

Bei Hochzeiten ist das wichtigste Gesetz: Stehle niemals der Braut die Show. „Cocktail“ bedeutet für Damen ein elegantes, kürzeres Kleid, für Herren einen dunklen Anzug. Wird „Black Tie“ verlangt, ist der Smoking für den Herrn und das bodenlange Abendkleid für die Dame obligatorisch.

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Zusammenfassung: Die wichtigsten Regeln

Wenn du unsicher bist, gilt meist die Regel: Lieber eine Spur zu schick als zu lässig. Ein Sakko kann man ausziehen, eine kaputte Jeans kann man nicht reparieren. Achte auf die Passform und saubere Schuhe – das sind 80 % des Erfolgs.

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